Hygiene- und Schutzkonzept der KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen auf Grundlage des Erlasses der Landesregierung SH zur Eindämmung des Covid-19-Virus mit Gültigkeit zum 12. Januar 2022

I. Grundsätzliches:

Dieses Hygiene- und Schutzkonzept basiert auf einer Neufassung der „CoronaBekämpfungsverordnung“ der schleswig-holsteinischen Landesregierung vom 11. Januar 2022, die zum 12. Januar 2022 in Kraft tritt und zunächst bis zum 08. Februar 2022 gilt. Sie ist für alle Besucher:innen des Dokumentenhauses der KZ-Gedenkstätte verbindlich.

Dem Erlass der Landesregierung folgend, gelten ab dem 12. Januar 2022 für den Besuch des Dokumentenhauses folgende Regelungen: Beim Besuch müssen die Besucher:innen im Sinne der sog. „2G-Regel“ einen Nachweis bezüglich eines Impfschutzes (vollständig geimpft plus 14-Tage-Frist) oder eine Bescheinigung über eine überstandene Corona-Erkrankung vorlegen. Ein Impf- oder Genesenennachweis von Personen, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, gilt nur dann, wenn 1. die Identität der nachweisenden Person mittels eines gültigen amtlichen Lichtbildausweises überprüft worden oder sie persönlich bekannt ist und, 2. soweit der Nachweis mittels QR-Code erfolgt, dieser mit der CovPass Check-App des Robert Koch-Instituts überprüft worden ist. Ein negativer Antigen-Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) bzw. ein negativer PCRTest (nicht älter als 48 Stunden) berechtigen nicht mehr zum Besuch des Dokumentenhauses. Die Erfassung der Kontaktdaten der Besucher:innen muss aktuell nicht erfolgen.

II. Allgemeines

• Im Dokumentenhaus muss unabhängig von der Anzahl der Besucher:innen kontinuierlich eine FFP2-Maske getragen werden. Um die Einhaltung der Abstände gewährleisten zu können, dürfen sich weiterhin nicht mehr als fünf Besucher:innen gleichzeitig im Dokumentenhaus aufhalten.

• Der Abstand von 1,5 Metern zwischen den Besucher:innen ist auch auf dem Außengelände der KZ-Gedenkstätte einzuhalten. TRÄGERVEREIN KZ-GEDENKSTÄTTE KALTENKIRCHEN IN SPRINGHIRSCH E. V.

• Es ist – zumal im Dokumentenhaus – eine Nies- und Hustetikette einzuhalten. Es sind Armbeuge oder ein Taschentuch zu nutzen. Die Taschentücher sind umgehend zu entsorgen, zum Beispiel auf der Toilette.

• Sensible, hochfrequentierte Stellen im Dokumentenhaus der KZ-Gedenkstätte (WC etc.) werden kontinuierlich und mehrmals am Tag gereinigt und desinfiziert.

• Für Besucher:innen werden im Eingangsbereich und auf dem Besucher:innen-WCs geeignete Spender für Desinfektionsmittel vorgehalten. Die Besucher:innen sind angehalten, diese zu nutzen.

• Mit einer entsprechenden Beschilderung am Dokumentenhaus und am Außengelände werden die Besucher:innen auf Abstands- und Hygieneregelungen hingewiesen. Diese sind stets zu beachten.

• Die Touchscreen-Monitore dürfen weiterhin nicht genutzt werden. III. Regelungen bei der Durchführung von Bildungsformaten

• Für die Durchführung von Bildungsformaten mit Schüler:innen auf der KZ-Gedenkstätte gilt grundsätzlich weiterhin die „3G-Regel“.

• Für Bildungsangebote an Schüler:innen gilt außerdem: minderjährige Schülerinnen und Schüler, die anhand einer Bescheinigung der Schule nachweisen, dass sie im Rahmen eines verbindlichen schulischen Schutzkonzeptes regelmäßig zweimal pro Woche getestet werden, können an Bildungsformaten teilnehmen.

• Für Bildungsformate mit allen anderen Personengruppen gilt künftig die „2G-Regel.

• Ansonsten gelten die in Punkt II. dargestellten Maßnahmen. Diese werden jeweils individuell an das jeweilige Bildungsformat angepasst.

• Grundsätzlich dürfen sich nicht mehr als 25 Teilnehmer:innen eines Bildungsformats gleichzeitig im Ausstellungsraum des Dokumentenhaus aufhalten. Wenn die Räumlichkeiten im Erweiterungsbau des Dokumentenhauses nicht anderweitig genutzt werden, können auch dort Bildungsformate durchgeführt werden.

• Im Innenbereich ist weiterhin kontinuierlich eine FFP2-Maske zu tragen, die auch in Arbeitsphasen, an denen an festen Sitzplätzen gearbeitet wird, nicht abgenommen werden darf.

• Treten akute Symptome einer Coronavirus-Infektion auf (zum Beispiel Fieber, trockener Husten, Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns, Halsschmerzen/ - kratzen, Muskel- und Gliederschmerzen, ist die Teilnahme sofort abzubrechen und umgehend ein Arzt zu kontaktieren.

• Alle Teilnehmenden sind aufgefordert, eine regelmäßige Handhygiene durch Händewaschen oder ggf. Händedesinfektion durchzuführen.

Die hier dargestellten Maßnahmen und Regelungen hinsichtlich des Hygiene- und Schutzkonzepts werden regelmäßig hinsichtlich ihrer Wirksamkeit geprüft und ggf. angepasst

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